Netzbiographie – Joseph zu Salm-Reifferscheidt-Dyck

Danksagungen

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Die Herausgeber möchten sich ausdrücklich bei all jenen bedanken, die zur Entstehung der vorliegenden Netzbiographie beigetragen haben.

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An erster Stelle gilt unser Dank der Fritz-Thyssen-Stiftung in Köln, die in großzügiger Weise das an der Universität zu Köln angesiedelte Forschungsprojekt "Gewinner und Verlierer. Der rheinische Adel in der 'Sattelzeit' (1750–1850)" in den Jahren 2012 und 2013 finanziell gefördert hat. Besonderer Dank gilt auch der Familie von Wolff-Metternich zur Gracht, ohne deren freundliche Genehmigung zur unumschränkten Benutzung der Bestände des Archivs Schloss Dyck die Arbeiten nicht möglich gewesen wären. Insbesondere Peter Graf Wolff-Metternich zur Gracht (†) sowie sein Sohn Simeon Graf Wolff-Metternich zur Gracht sind dem Forschungsprojekt stets mit größtem Wohlwollen begegnet und haben die wissenschaftliche Erschließung der Dokumente im Zuge des Projekts zu jeder Zeit befördert. An dieser Stelle sei auch den Vereinigten Adelsarchiven im Rheinland e.V. gedankt, in deren Depoträumen auf Schloss Ehreshoven im Bergischen Land das Archiv Schloss Dyck fachgerecht verwahrt wird.

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Dr. Hans-Werner Langbrandtner, wissenschaftlicher Archivar am LVR-Archivberatungs- und Fortbildungszentrum, und sicher bester Kenner der rheinischen Adelsarchive, trug durch seine hervorragende fachliche Beratung über Jahre hinweg wesentlich zum Gelingen des Projekts bei – auch ihm gilt daher großer Dank. Die Kooperation mit dem Erschließungsprojekt des Deutschen Historischen Instituts Paris zur Korrespondenz der Constance de Salm gestaltete sich ebenfalls äußerst gewinnbringend, weshalb sich die Herausgeber bei den Mitarbeiterinnen des Projekts, namentlich Florence de Peyronnet-Dryden, Dr. Eva Dade, Hannah Schneider, M.A. und Dr. Eva Knels, für ihre Unterstützung ausdrücklich bedanken möchten. Last but not least gilt unser Dank allen beteiligten Autoren sowie den Mitarbeiterinnen der Online-Plattform historicum-estudies.net, Christine Schmitt, Nicola Kowski und Kim Opgenoorth, die die technische Umsetzung in hervorragender Weise bewerkstelligten und dem Projekt stets mit Rat und Tat zur Seite standen.

Köln im Dezember 2013