Netzbiographie – Joseph zu Salm-Reifferscheidt-Dyck

Offizier der preußischen Landwehr

Florian Schönfuß

<1>

"Nie gedient" trug Joseph zu Salm-Reifferscheidt-Dyck, von Friedrich Wilhelm III. gerade in den Fürstenstand erhoben, am 11. März 1817 in die Spalte "Frühere Dienstverhältnisse im Inn- und Auslande" des Personalbogens zur Aufnahme ins preußische Militär ein. Unter dem Punkt "Vaterland" notierte er schlicht "in Dyck geboren". [1] Vier Wochen später erhielt er seine Ernennung zum Major und Kommandeur des 2. Bataillons im 2. Aufgebot des 2. Rheinischen Landwehrregiments. [2] Was trieb den kosmopolitischen Intellektuellen und Naturforscher, den ehemaligen Comte d'Empire Napoleons dazu, sich innerhalb der provinziell organisierten, halb-professionellen und im preußischen Offizierskorps wenig angesehenen Landwehr um die Stelle eines Majors zu bemühen? Was bewog den damals 43-Jährigen, dessen körperliche Verfassung nicht mehr die beste und dessen zeitliche Beanspruchung bereits enorm war, sich mit den sonntäglichen Appellen und Übungen oft wenig motivierter Dörfler und der Inspektion von Zeughäusern, Montierungskammern und Wachstuben abzugeben? Dazu kam ein hoher Verwaltungsaufwand inklusive regelmäßiger Berichte an die übergeordneten Militärstellen. Wohlgemerkt, Fürst Joseph war bis zu seinem Dienstantritt im Grunde noch ein völliger Laie in militärischen Dingen. [3]

<2>

Die kaum nennenswerte Aufwandsentschädigung [4] kann ihm keinen Anreiz geboten haben. Und doch existierte für einen mediatisierten Altgrafen und vormaligen napoleonischen Amtsträger, der nun um seine Anerkennung als Standesherr kämpfte und nicht nur in Berlin, sondern auch manchem seiner rheinischen Standesgenossen als "Franzosenfreund" galt, eine Reihe triftiger Beweggründe, sich in der ab 1815 auch im Rheinland errichteten Landwehr zu engagieren. [5]

<3>

Eine wichtige Besonderheit gegenüber dem Berufsheer bestand darin, dass die Offiziere der Landwehr bis zum Hauptmann nach einer Vorauswahl durch die zivile Kreisbehörde kooptativ gewählt wurden. Doch auch sie unterlagen der strikten Praxis der Ehrengerichte. Voraussetzung war ein gewisser Grundbesitz sowie ein "Qualifikationsattest", das den vormaligen Dienst als Offizier, Unteroffizier oder "Einjährig-Freiwilliger"  in der Berufsarmee nachwies. Als Eingesessener mit einem Vermögen von über 10.000 Talern entfiel für Fürst Joseph indes die Notwendigkeit der Vorlage eines solchen Attests – eine Regelung, die das Interesse des preußischen Staates an der Integration vermögender Notabeln in die Landwehr deutlich macht. Salm-Dycks Indienstnahme sogleich als Major und Bataillonskommandeur ist unabhängig davon als wohlkalkuliertes Entgegenkommen Berlins zu werten. Denn gerade in der neu erworbenen Rheinprovinz suchte man nach zuverlässigen Stützen bzw. "Partnern", die die Akzeptanz der Landwehrpflicht in der Bevölkerung erhöhen sollten. Als Major und Bataillonskommandeur wurde Salm-Dyck vom König direkt ernannt, das heißt, er musste das mit seiner Standesehre unvereinbare Wahlverfahren nicht über sich ergehen lassen.

Abb. 1: Joseph zu Salm-Reifferscheidt-Dyck in Uniform eines Obristen der preußischen Landwehr (Lebensgroßes Porträtgemälde von J. Roeting, Öl auf Leinwand, 1854, Schloss Dyck).
Joseph zu Salm-Reifferscheidt-Dyck in Uniform eines Obristen der preußischen Landwehr

<4>

Fürst Joseph wurde nach der gescheiterten Revolution von 1848/49, während derer die regionale Landwehr sich als zuverlässig erwiesen hatte, [6] noch zum Obristen befördert, [7] bevor man ihn im Alter von 77 Jahren von seinem Kommando entband. Rein ehrenhalber ernannte man ihn zum Kommandeur des 17. Landwehrregiments. Noch 1858 erhielt er mit der Beförderung zum Generalmajor der Landwehr einen weiteren Ehrentitel.

<5>

Mit seinem raschen und freiwilligen Eintritt in die Landwehr – ein Schritt, zu dem sich im Übrigen auch zahlreiche seiner rheinischen Standesgenossen entschlossen – konnte er einen Ausweis seiner Loyalität gegenüber dem preußischen Staat erbringen und den Hohenzollern damit eine unverkennbare Gegenleistung für den bereits 1816 erlangten Fürstentitel bieten. Ferner diente ihm die Landwehr als Plattform diverser Netzwerke, als Kontaktschiene zu hohen Militärs und Staatsbeamten und nicht zuletzt zu den Hohenzollern selbst, deren männliche Sprösslinge allesamt in höchsten Stellungen der Armee dienten. Nicht nur bei Manövern, Truppenrevuen und Paraden traf Salm-Dyck einflussreiche Militärpersonen. Diese waren gemeinsam mit dem regionalen Landwehroffizierskorps auch regelmäßige Gäste bei den Jagdgesellschaften, Bällen und Festen auf Schloss Dyck. Somit verschaffte er sich ein weiteres Instrument politischer Einflussnahme. Diese zielte stets auch auf seine Anerkennung als Standesherr.

<6>

Seine Position als lokaler Landwehrkommandeur verschaffte ihm zudem im Einklang mit seinem Protektorat über die örtliche Schützenbruderschaft hervorragende Möglichkeiten zur Selbstinszenierung als Herr und Patron gegenüber dem ländlichen Umfeld seiner ehemaligen Untertanen. Hierdurch verstärkten sich Bindungen und Abhängigkeitsverhältnisse insbesondere zu seinen Pächtern und Angestellten, denn diese waren ihm als Wehrmänner seines Landwehr-Bataillons nun gleich in doppelter Hinsicht Gehorsam schuldig. [8] Schließlich bot ihm die patriotisch symbolträchtige Landwehruniform einen gewissen Schutz gegen mögliche Anfeindungen als "Franzosenfreund" im Sinne einer nationalen Stigmatisierung. Kaum eine Institution verkörperte patriotische Opferbereitschaft, das "Vaterland" als verpflichtende Instanz so sehr wie die Landwehr. Einhergehend mit der Glorifizierung des antinapoleonischen Kampfes im Geiste der Romantik wurde sie zu einem wichtigen Kristallisationspunkt deutsch-preußischen Nationalbewusstseins. [9] Sie markierte einen gemeinsamen Erfahrungsraum von Millionen preußischer Untertanen.

<7>

Wie aber konnte Salm-Dyck den hohen Anforderungen, die an ihn als kommandierenden Offizier und Bataillonschef unweigerlich gestellt wurden, ohne die nötige militärische Ausbildung überhaupt gerecht werden? Sicherlich bot ihm seine Autorität als Fürst und Großgrundbesitzer gegenüber den lokalen Wehrmännern eine gewisse Handlungssicherheit. Doch zur Führung eines ganzen Landwehrbataillons, dessen Übungen und Mobilmachungspläne strengen, von den höheren militärischen Stellen genau überwachten Kriterien genügen mussten, gehörte weit mehr als zur Organisation einer ad hoc zusammengetrommelten Bürgerwehr. Dazu drohte bei wenig souveränem Auftreten aus wehrkundlicher Unkenntnis die Gefahr schmerzvollen Prestigeverlusts. Auch im Rheinland gehörten viele Landwehrmänner den unterbäuerlichen Schichten an, lebten am Existenzminimum. Durch Bevölkerungsexplosion, Lohnverfall und die Agrarkrisen in den Jahren zwischen Restauration und Vormärz erodierte ihre soziale Position immer weiter. Für etliche bedeutete jeder Appell, jede Übung existenzbedrohenden Lohnausfall. Die Landwehrpflicht war deshalb unbeliebt. [10] Folge waren Versäumnisse, Unbotmäßigkeiten und mangelnde Disziplin, teils erschienen ganze Abteilungen nicht zum Dienst. Die langen Listen säumiger Wehrmänner im Dycker Archiv, die Korrespondenzen Fürst Josephs mit Militär- und Zivilbehörden bezüglich deren Verfolgung und Bestrafung legen ein beredtes Zeugnis von diesen Verhältnissen ab. [11] Für einen ausgebildeten Offizier keine leichte Aufgabe, für einen militärischen Laien eine geradezu unmögliche Herausforderung.

<8>

Salm-Dyck war deshalb auf die Unterstützung durch seine Offizierskameraden angewiesen. Und dieser vermochte er sich auf geradezu virtuose Weise zu versichern. Allen voran der Kommandeur des 1. Bataillons, [12] Major Peter Georg von Prondsinski (*1773), ein erfahrener und hochdekorierter Veteran der napoleonischen Kriege, [13] und zudem ein Alters- und Standesgenosse, stand ihm über viele Jahre in allen militärfachlichen Belangen treu zur Seite. Die im Dycker Archiv überlieferte rege Korrespondenz zwischen den beiden [14] erstreckt sich auch auf "private" Dinge, und genau hier offenbaren sich denn auch die "Gegenleistungen", die Fürst Joseph dem unvermögenden Prondsinski für dessen Unterstützung darbrachte – Einladungen auf Schloss Dyck, ehrende Besuche, Empfehlungsschreiben, Patenschaften für die Kinder uvm. Und auch das weitere regionale (Landwehr-)Offizierskorps trat zu Fürst Joseph offenbar in vergleichbar symbiotische Beziehungen, worauf vor allem Bitt- und Dankesschreiben in Sachen finanzieller Unterstützung deuten. [15] Selbst seine botanischen Forschungen und nicht zuletzt das literarische Schaffen der Constance fanden in manchem Offizier einen dankbaren Rezipienten. [16]

<9>

Besonders wichtig war für Salm-Dyck ein fähiger Adjutant, der stets eine Schlüsselstellung zwischen ihm und den Subalternoffizieren seiner Einheit einnahm. Er hatte seinen gefürsteten Bataillonschef bei der aufwendigen und zeitraubenden Verwaltung zu entlasten. Ganze Stapel von Stärkemeldungen, Übungs- und Appellberichten, Personal- und Bestandslisten, Abrechnungen und Manöverplänen im Dycker Archiv, [17] die zumeist vom jeweiligen Adjutanten angefertigt oder vorbereitet worden waren, [18] legen ein eindrückliches Zeugnis vom großen Arbeitsaufwand ab, den dies impliziert haben muss. Mit Leutnant Althoff, dem Sohn des Krefelder Bürgermeisters, verfügte Fürst Joseph zunächst über eine gerade in den Anfangsjahren seiner Landwehrzeit wichtige Hilfskraft. Womöglich aus enttäuschter Liebe erschoss dieser am 14. Juni 1820 erst dessen Stieftochter Minette de Pipelet, dann sich selbst. Dieser Vorfall sorgte auch im regionalen Offizierskorps für große Aufregung, [19] kann jedoch nicht über ein insgesamt sehr gewinnbringendes Engagement in der preußischen Landwehr hinwegtäuschen.

Anmerkungen

[1] National sr. Durchlaucht des Fürsten und Altgrafen zu Salm-Dyck, Dyck, 11. März 1817. In: Archiv Schloss Dyck, Bestand Fürst Joseph zu Salm-Reifferscheidt-Dyck – Kart. 25/1.

[2] Urkunde zur Ernennung zum Major und Bataillonskommandeur der Landwehr für Fürst Joseph zu Salm-Reifferscheidt-Dyck, Berlin, 15. April 1817. In: Archiv Schloss Dyck, Bestand Fürst Joseph zu Salm-Reifferscheidt-Dyck – Kart. 35/2.

[3] Einige Kenntnisse konnte er allerdings 1814/15 im Zuge seines Mitwirkens an der Organisation einer lokalen Bürgermiliz zum Schutze gegen umherstreifende Marodeure und anderes "zwielichtiges Gesindel" sammeln. Vgl. dazu die Einsatzpläne der Bürgermiliz von Grevenbroich und Hülchrath. In: Archiv Schloss Dyck, Bestand Fürst Joseph zu Salm-Reifferscheidt-Dyck – Kart. 24/3. Auch in seinem vormaligen Amt des Maire von Bedburdyck und Hemmerden (1811–1814) wird er als regelmäßiges Mitglied des Conseil de recrutement sowie als Zuständiger für die Personenstandsdaten etlicher Konskribierter einige späterhin verwertbare Erfahrungen mit dem französischen Heeresergänzungssystem gemacht haben.

[4] Jährlich 150 Thaler und zwei Tagesrationen Brotverpflegung. Vgl. (Königlich preußische) Landwehr-Ordnung, Berlin 1815, §64; siehe auch Dierk Walter: Preußische Heeresreformen 1807–1870. Militärische Innovation und der Mythos der "Roonschen Reform", Paderborn 2003, 363.

[5] Bis heute grundlegend, weil aus den im Zweiten Weltkrieg weitgehend vernichteten Beständen des preußischen Heeresarchivs in Berlin schöpfend: Curt Jany: Geschichte der Königlich Preußischen Armee. Vierter Band. Die Königlich Preußische Armee und das Deutsche Reichsheer 1807 bis 1914, Berlin 1933. Eine bemerkenswert klar urteilende, auf einige wesentliche Aspekte fokussierte Studie lieferte die DDR-Historikerin Dorothea Schmidt: Die Preußische Landwehr. Ein Beitrag zur Geschichte der allgemeinen Wehrpflicht in Preußen zwischen 1813 und 1830, Berlin 1981. Zur anglo-amerikanischen Forschung vgl. zuvorderst Dennis E. Showalter: The Prussian Landwehr and its Critics, 1813–1819, in: Central European History 4 (1974), 3-33. Den bisher besten Einblick bietet die umfassende Studie von Walter: Preußische Heeresreformen (wie Anm. 4), mit weiterer Literatur. Mit lokalem Bezug zum Rheinland R.E. Sackett: Die preußische Landwehr am linken Niederrhein um die Mitte des 19. Jahrhunderts, in: Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein insbesondere das alte Erzbistum Köln 194 (1991), 167-188.

[6] Sackett: Landwehr am linken Niederrhein (wie Anm. 5), 178.

[7] Ernennungsschreiben Friedrich Wilhelms IV. an Joseph zu Salm-Reifferscheidt-Dyck, Potsdam, 11. Dezember 1849. In: Archiv Schloss Dyck, Bestand Fürst Joseph zu Salm-Reifferscheidt-Dyck – Kart. 9/90.

[8] Die personellen Übereinstimmungen zwischen den Pächtern Salm-Dycks und den Wehrmännern seines Bataillons sind frappierend. Man vergleiche nur die in den Appellberichten des Salm-Dyck'schen Landwehr-Bataillons genannten Namen (In: Archiv Schloss Dyck, Bestand Fürst Joseph zu Salm-Reifferscheidt-Dyck – Kart. 24/4.) mit jenen der Pächter in den Rechnungsbüchern der Dycker Rentei (In: Archiv Schloss Dyck, Rechnungsbücher, 1817ff.).

[9] Vgl. dazu Ute Planert: Der Mythos vom Befreiungskrieg. Frankreichs Kriege und der deutsche Süden: Alltag – Wahrnehmung – Deutung 1792–1841, Paderborn 2007, 620ff.; siehe auch Ferdi Akaltin: Die Befreiungskriege im Geschichtsbild der Deutschen im 19. Jahrhundert, Frankfurt a. M. 1997; Horst Carl: Der Mythos des Befreiungskrieges. Die "martialische Nation" im Zeitalter der Revolutions- und Befreiungskriege 1792–1815, in: Dieter Langewiesche / Georg Schmidt (Hg.): Föderative Nation. Deutschlandkonzepte von der Reformation bis zum Ersten Weltkrieg, München 2000, 63-82.

[10] Dazu auch Sackett: Landwehr am linken Niederrhein (wie Anm. 5), 172ff.

[11] In: Archiv Schloss Dyck, Bestand Fürst Joseph zu Salm-Reifferscheidt-Dyck – Kart. 24/4.

[12] Ein Landwehrregiment war zu zwei Bataillonen von je circa 500 Mann formiert, von denen das zweite gleichsam die Wehrmänner des sogenannten "2. Aufgebots" im Alter von 32 bis 39 Jahren umfasste. Es handelte sich bei jenen Wehrmännern, die Salm-Dyck führte, folglich bereits um Männer im fortgeschritteneren Alter, die häufig Familie hatten, über den Zenit ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit schon hinweg waren und über eine gewisse Prägung und Lebenserfahrung verfügten.

[13] Peter-Georg von Prondsinski war Träger des Eisernen Kreuzes I. und II. Klasse sowie des Pour le Mérite – der höchsten preußischen Tapferkeitsauszeichnung. Er findet sich in einer Liste der Träger jener Auszeichnung wieder. Vgl. http://home.foni.net/~adelsforschung/plm00.htm (12.10.2012). Auch seine vormalige Verwendung als Hauptmann im elitären und traditionsreichen Grenadierregiment König Friedrich Wilhelm I. bestätigt dies. Entsprechende Informationen zu von Prondsinski (sowie weiteren Offizierskameraden Fürst Josephs) enthält die Rang- und Quartierliste. Vgl. Rang- und Quartierliste von dem 1. Bataillon No. 39 des 4ten kombinierten Landwehr Regiments, o. O., 1821. In: Archiv Schloss Dyck, Bestand Fürst Joseph zu Salm-Reifferscheidt-Dyck  – Kart. 24/5.

[14] Die umfangreichen Korrespondenzen reichen von 1817 bis 1833. In: Archiv Schloss Dyck, Bestand Fürst Joseph zu Salm-Reifferscheidt-Dyck – Kart. 24/6.

[15] So inter alia das Bittgesuch des Kavallerieleutnants Camphausen. Vgl. Ernst Camphausen an Peter-Georg von Prondsinski, Düsseldorf, 23. Juni 1829. In: Archiv Schloss Dyck, Bestand Fürst Joseph zu Salm-Reifferscheidt-Dyck – Kart. 24/4.

[16] So zum Beispiel ein gewisser Leutnant Schuckmann aus der Krefelder Garnison, der sich in einem Schreiben an Salm-Dycks Adjutanten Leutnant Schehl dezidiert nach Ausgaben der Werke der Constance und ihrem Urteil zu von ihm übersetzten Gedichten deutscher Poeten erkundigte. Vgl. Schuckmann an Schehl, Krefeld, 1. Juli 1825. In: Archiv Schloss Dyck, Bestand Fürst Joseph zu Salm-Reifferscheidt-Dyck – Kart. 24/4.

[17] In: Archiv Schloss Dyck, Bestand Fürst Joseph zu Salm-Reifferscheidt-Dyck – Kart. 24/4, Kart. 24/5, Kart. 24/6 sowie Kart. 25/1.

[18] Mit der ausdrücklichen Bitte lediglich um Kenntnisnahme und Unterschrift inter alia Schehl an Joseph zu Salm-Reifferscheidt-Dyck, Odenkirchen, 30. Oktober 1821. In: Archiv Schloss Dyck, Bestand Fürst Joseph zu Salm-Reifferscheidt-Dyck – Kart. 24/4.

[19] Peter-Georg von Prondsinski an Joseph zu Salm-Reifferscheidt-Dyck, Neuss, 11. Juni 1820. In: Archiv Schloss Dyck, Bestand Fürst Joseph zu Salm-Reifferscheidt-Dyck – Kart. 24/6.

Empfohlene Zitierweise
Florian Schönfuß, Offizier der preußischen Landwehr, aus: Martin Otto Braun, Elisabeth Schläwe, Florian Schönfuß (Hg.), Netzbiographie – Joseph zu Salm-Reifferscheidt-Dyck (1773-1861), in: historicum-estudies.net,
URL: http://www.historicum-estudies.net/epublished/netzbiographie/preussische-zeit/landwehr/ (Datum des letzten Besuchs).

Erstellt: 24.04.2014

Zuletzt geändert: 24.01.2017