Leitfaden für das Studium der Mittelalterlichen Geschichte

Bibliographische Angaben

Um eine wissenschaftliche Arbeit anzufertigen, müssen Sie von anderen übernommene Gedanken kennzeichnen (siehe dazu auch den Abschnitt zu Plagiaten). Deshalb verweisen Sie in Fußnoten auf zitierte oder anderweitig benutzte Werke, die Sie im Quellen- und Literaturverzeichnis auflisten. Damit diese Werke von den Rezipient/inn/en gefunden werden können, müssen die bibliographischen Angaben bestimmten Mindestanforderungen entsprechen. Für jede Literatur­gattung (Monographie, Zeitschriftenbeitrag, Lexikonartikel usw.) gibt es dabei Elemente, die unbedingt genannt werden müssen (neben Autor/in und Titel etwa das Erscheinungsjahr oder der Titel der Zeitschrift). Es gibt aber nicht „das“ richtige Zitiersystem – Sie werden feststellen, dass in verschiedenen Publikationen die bibliographischen Angaben in Details häufig voneinander abweichen, z.B. bei der Interpunktion. Wichtig ist, dass Ihre Angaben in dem von Ihnen gewählten Zitiersystem vollständig, eindeutig und einheitlich sind. Innerhalb einer schriftlichen Arbeit können Sie also das System, nach dem Sie zitieren, nicht wechseln – dies gilt auch für Literaturlisten, die Sie z.B. auf einem Handout zusammenstellen.

Hinweis für Studierende an der Universität zu Köln
Es wird vorausgesetzt, dass Sie in Ihrer Hausarbeit ein vollständiges, einheitliches und eindeutiges Zitiersystem verwenden. Sie können sich dazu am Vorschlag für ein Zitierschema orientieren, das in den Unterkapiteln Quellen und Literatur empfohlen wird.

Empfohlene Zitierweise
Anja Ute Blode, Nina Kühnle, Dominik Waßenhoven, Leitfaden für das Studium der Mittelalterlichen Geschichte: Bibliographische Angaben, in: historicum-estudies.net,
URL: http://www.historicum-estudies.net/etutorials/leitfaden-mittelalter/bibliographische-angaben/?L=0 (Datum des letzten Besuchs).

Erstellt: 17.03.2015

Zuletzt geändert: 15.01.2017