Leitfaden für das Studium der Mittelalterlichen Geschichte

Fußnoten

In den Fußnoten unterstützen Sie Ihre Argumentation mit Quellenbelegen und den Ergebnissen der bisherigen Forschung und zeigen, dass Sie guter wissenschaftlicher Praxis folgen (siehe auch unter Plagiat). Sie machen Ihren eigenen Erkenntnisweg nachvollziehbar, überprüfbar und insofern wissenschaftlich.

  • Jede Fußnote beginnt mit einem Großbuchstaben und endet mit einem Punkt.
  • Schreiben Sie keine Fußnoten anderer Autorinnen und Autoren ungeprüft ab! Nennen Sie nur Titel, die Sie selbst in der Hand hatten.
  • Es ist möglich, aber nicht obligatorisch, beim erstmaligen Zitieren eines Werkes den vollständigen Titel zu nennen. Im weiteren Verlauf verwenden Sie Kurztitel für Quellen und Literatur, für die Sie eine sinnvolle und konsequent einzuhaltende Kurzform wählen (z.B. Nachname des Autors/der Autorin und Anfang des Titels).
  • Geben Sie in jedem Fall zur Quellen- und Literaturangabe die konkrete Seitenzahl an!
  • Erstrecken sich Passagen, die zitiert bzw. sinngemäß wiedergegeben werden, auf genau zwei Seiten/Spalten, wird der Hinweis auf die zweite Seite/Spalte durch ein „f.“ (= folgende Seite/Spalte) ersetzt. Beziehen Sie sich auf mehr als zwei Seiten/Spalten, muss jeweils die erste Seite/Spalte und die letzte Seite/Spalte angegeben werden. Vermeiden Sie die Angabe „ff.“ (folgende Seiten/Spalten), weil sie unspezifisch ist.
  • „Ebd.“ (= ebenda) wird in einer Fußnote verwendet, wenn der gleiche Literaturtitel wie in der vorangehenden Fußnote angesprochen wird. „Ders./Dies.“ (= Derselbe/Dieselbe) können Sie verwenden, wenn von demselben Autor oder derselben Autorin die Rede ist.

Empfohlene Zitierweise
Anja Ute Blode, Nina Kühnle, Dominik Waßenhoven, Leitfaden für das Studium der Mittelalterlichen Geschichte: Fußnoten, in: historicum-estudies.net,
URL: http://www.historicum-estudies.net/etutorials/leitfaden-mittelalter/hausarbeit/fussnoten/?L=1 (Datum des letzten Besuchs).

Erstellt: 17.03.2015

Zuletzt geändert: 22.05.2015